Perspektivwechsel

Rund um die Schwebebahn gibt’s Kultur auch in Corona-Zeiten

Spaziergänge sind nicht allein für Naturliebhaber gemacht. Denn in Dresden liegt die Kultur buchstäblich auf der Straße. Wir brauchen nur die Augen offenhalten und schwupp stolpern wir über berühmte Namen und atmen den Geist großer Werke, der hier bis heute durch Gassen und über Plätze weht.

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Frühlingserwachen?

Ein Osterspaziergang mit Goethe durch ewige Corona-Zeiten …

Ein Jahr im tiefen Winterschlaf. Dämmernde Zustände, Kultur auf Eis gelegt. Das Warten auf den Frühling nährt die Hoffnung auf Besserung. Das war schon immer so. Doch hoffen wir im Moment vergebens. Kaum neigt ein Sonnenstrahl sich sachte zu Boden, rücken auch schon dicke Wolken auf. Und nach 21 Wochen kulturellem Lockdown müssen wir allmählich die Frage stellen, wie lange es noch so gehen soll? Ja, wie lange es noch so gehen kann, ohne nachhaltige Schäden anzurichten?

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Murmeltiertage

Ein Frühlingsspaziergang im sonst grauen Februar

Und täglich grüßt das Murmeltier. Auf einem Spaziergang durch Dresden scheint uns die Sonne warm ins Gesicht. Der Schnee ist weg, hinterm Hauptbahnhof sprießen schon die ersten Krokusse. Das allerdings ist auch schon alles, was sich in den vergangenen Tagen verändert hat. Kaum zu glauben, aber Woche Nr. 16 des kulturellen Lockdowns in Deutschland geht zu Ende. Eine seltsame Zeit im verordneten Stillstand.

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Januarstimmung

… und jeden Tag derselbe Weg – ein Winterspaziergang zum Rapunzelturm

Der Himmel ist blau, wenn die Wolken fortziehen. Die Sonne strahlt auf die Erde, als wollte sie uns für den grauen Winter entschädigen. Wir gehen durch die Südvorstadt und lassen die ersten Wochen dieses Jahres Revue passieren.

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Geheimnisvolle Romantik

Miss Rockester veröffentlicht ihr erstes Weihnachtslied nach Else Lasker-Schüler

Die Dresdner Singer-/Songwriterin Miss Rockester (Foto: Robert Jentzsch) hat sich zum ersten Mal an ein Weihnachtslied gewagt. Heute wird der Song nach einem Gedicht von Else Lasker-Schüler digital bei Spotify, Deezer, AppleMusic und Co. veröffentlicht. Im Interview verrät uns Silvana Mehnert, warum sie so gern Gedichte vertont und wieso ihr erstes Weihnachtslied so lange auf sich warten ließ …

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Ein Song für den Weihnachtsmann

Mit einem Weihnachtslied betritt der Dresdner Künstler Alexander Teich erstmals Solopfade

Alexander Teich (Foto: Sabine Mutschke) sitzt normalerweise für die „Firebirds“ am Piano. Im Corona-Jahr 2020 verwirklichte er sein erstes Soloprojekt und schrieb – mitten im Sommer – ein Weihnachtslied für Kinder. Die CD ist pünktlich zum Advent erschienen. Im Interview erzählt er, wer ihn dazu inspirierte und wo man die Scheibe bestellen muss, um sie handverpackt vom Komponisten unter den Tannenbaum geliefert zu bekommen.

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Ein „Hallelujah“ für die Kulturstadt

The Dark Tenor kehrt für ein besonderes Musikprojekt in seine Heimatstadt Dresden zurück

Als The Dark Tenor tourt er durch die Lande. Seine musikalische Laufbahn begann im Kreuzchor in Dresden. Nun hat der Sänger Billy Andrews (Foto: Lars Schuldt) seiner Heimatstadt ein Musikvideo gewidmet, in dem er die Vorweihnachtszeit 2020 und das für Sport, Kultur und Tourismus besonders herausfordernde Jahr mit Leonard Cohens „Hallelujah“ optisch wie musikalisch einfühlsam einfängt. Wir haben mit ihm über seine Erfahrungen in der Corona-Krise und das Musikprojekt in Dresden gesprochen.

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Was jetzt …?

Der Shutdown geht in die Verlängerung – zu Weihnachten ist das auch eine Chance

Wir schreiben den 30. November 2020. Der erste Monat im „Lockdown light“ geht heute zu Ende – und es ist wenig überraschend, dass die Beschränkungen auch in den folgenden Wochen, vielleicht gar für Monate, andauern werden. Das öffentliche Kulturleben der Stadt steht still. Zum ersten Mal seit 1945 muss der Striezelmarkt in diesem Jahr ausfallen. Und dennoch: Es geht uns gut!

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Lebendige Tiefe

Herbstmusik (2): Clemens Poetzsch spielt Sven Helbig „Redux“

Ein einsames Klavier, ein geheimnisvolles Knistern, sanfte Melancholie. Der Dresdner Pianist Clemens Christian Poetzsch hat sich auf seinem Album „Redux“ mit seinem langjährigen Kollegen Sven Helbig wiedervereint. Die erste Begegnung der beiden in Dresden liegt schon einige Jahre zurück, manche werden sie von gemeinsamen Sessions im Bluenote sicher noch kennen. Nun hat Clemens Christian Poetzsch erstmals Klavierkompositionen von Sven Helbig eingespielt und eine Liveaufnahme dieser Stücke veröffentlicht, die bei einem Konzert mit Sven Helbig entstand.

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