Literarischer Winterspaziergang

Erläuterungen zum Elbmargarita-#instawalk über den Weißen Hirsch

Dicke, dunkle Wolken schieben den ersten Schnee des Jahres durch den Himmel über Dresden. Der Frost zwickt ungewohnt in die Nase. Die Standseilbahn ruht in tiefem Winterschlaf in ihrer Station auf der Bergbahnstraße am Weißen Hirsch. Nur vereinzelt sind an diesem Sonntagmittag Spaziergänger auf den Wegen in dem Viertel unterwegs. Es scheint tatsächlich ein magischer Ort zu sein, den Uwe Tellkamp 2008 zur Kulisse für seinen Roman „Der Turm“ erkor.

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Märchenatmosphäre mit Elbschlossblick

Impressionen von der 7. Dresdner Schlössernacht

Sieben ist in Märchen eine magische Zahl – und märchenhaft bis magisch sind auch die Dinge, die das Publikum seit nunmehr sieben Jahren zur Dresdner Schlössernacht verzaubern. Künstler, Gaukler und Phantasiefiguren mischen sich auf den drei Elbschlössern eine Nacht lang unters lustwandelnde Volk. Dazu gibt es edle Tropfen und feine Leckerbissen – wenn man denn gewillt ist, auf den Eintrittspreis von mittlerweile 35 Euro (im Vorverkauf, und exklusive Toilettengebühr von 50 Cent) noch ein paar Scheinchen draufzulegen, versteht sich.

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Die Kunst am Rande

Campusspaziergänge …

… Natur und Kunst am Rande der Wissenschaft. Die Universität ist menschenleer, fest in der Hand des Frühlings. Ein Rabe kräht lautstark hinter dem Hörsaalzentrum und im hellen Licht der Nachmittagssonne erblickt das Auge Skulpturen und wissenschaftliche Modelle, die im Trubel des Unialltags oft unerkannt vorbeiziehen.

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Die Knospen des Frühlings

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Plauener Spaziergänge …

… die ersten warmen Sonnenstrahlen kämpfen sich hinab, Vögel zwitschern in den noch kahlen Baumwipfeln, die Stadt liegt im Frühjahrsdunst zu meinen Füßen. Von weit dringt das tuckernde Geräusch eines Automotors an mein Ohr, ein Gartentor fällt knarzend ins Schloss und ich sehe Menschen hinter Gardinen ihre Stuben putzen. Impressionen eines Samstagvormittagsspaziergangs …

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Zu Gast im Lahmann-Sanatorium

Tag des offenen Denkmals lockt Hunderte ins alte Lahmann-Sanatorium

Trotz tropischer Temperaturen um die 30 Grad lockte der Tag des offenen Denkmals am Sonntag (11.9.) Hunderte Besucher auf den Weißen Hirsch. Dort war im Rahmen des Denkmaltages ab 14 Uhr eine eineinhalbstündige Führung durch das alte Lahmann Sanatorium angekündigt. Dem verlockenden Ruf, einmal hinter die sonst zugesperrten Zäune des ehemaligen Sanatorium-Geländes blicken zu können, folgten viele Dresdner. Die ersten versammelten sich schon 13 Uhr neben dem Parkhotel.

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