Sempersoiree rückt das Amerikanische Kunstlied ins Rampenlicht
Ellen Rissinger ist Amerikanerin und Vocal Coach an der Semperoper Dresden. Zusammen mit anderen Kollegen aus Amerika und Deutschland organisiert sie am 19. März, 20 Uhr die Soiree „Beautiful Child of Song“ über das Amerikanische Kunstlied. Wie es dazu kam, erzählt sie im Interview:
Klingt Musik im Norden anders als im Süden? Können die Elemente Feuer und Eis vielleicht sogar eine Komposition beeinflussen? Mit diesen Fragen stimmte eine Diskussionsrunde im Musik Café der Leipziger Buchmesse heute (12.3.) auf die diesjährigen Musikfestspiele in Dresden ein. Der finnische Musikwissenschaftler Prof. Dr. Tomi Mäkelä, der Hornist Prof. Thomas Hauschild und Moderator Dr. Michael Kube
KaW ist Kultur am Wochenende – mit drei Weggehtipps
Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) daher ab sofort jede Woche jeweils drei einmalige Veranstaltungen am Freitag, Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.
Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) daher ab sofort jede Woche jeweils drei einmalige Veranstaltungen am Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.
KaW ist Kultur am Wochenende – mit drei Weggehtipps
Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) daher ab sofort jede Woche jeweils drei einmalige Veranstaltungen am Freitag, Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.
… die Sonne glitzert in der kalten Winterluft und lockt die Menschen aus ihren Stuben. Der Universitätscampus liegt leer und träge an diesem Tag. Ein Spaziergang hier ist wie ein Rundgang durch die Jahrhunderte der Architekturgeschichte: Auf der Nöthnitzer Straße wachsen gerade neue, verspiegelte Laborfassaden aus dem Boden, während rund um die Mommsenstraße der herrlich rote Backstein im Winterlicht leuchtet …
„Catch Me If You Can“ an der Staatsoperette Dresden
Das muss man erst mal schaffen: Eine Schadenssumme in Höhe von rund 2,5 Millionen US-Dollar hat der Amerikaner Frank William Abagnale (*1948) als Jugendlicher in den 60er Jahren mit Hochstapelei verursacht. Als Pilot, Arzt und Anwalt gab er sich aus – und betrieb in diesen Rollen Scheckbetrug im großen Stil. Zum Dank dafür wurde er zum Protagonisten in Steven Spielbergs Film „Catch Me If You Can“ (2002) mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks in den Hauptrollen. Sieben Jahre später schrieben Terrence McNally, Marc Shaiman und Scott Wittman das passende Musical zum Film. An der Staatsoperette Dresden (Fotos: PR/Kai-Uwe Schulte-Bunert) feierte dieses nun deutsche Erstaufführung.
Sie machen Oper einfach anders, herrlich unkonventionell, gut verdaulich und viel unterhaltsamer als alle anderen: Der Dresdner Verein szene12 ist ein junges OFF-Theaterprojekt, bei dem junge Künstler zwischen Studium und Engagement einen Freiraum zum Ausprobieren finden. Das Projekt um den Nachwuchsregisseur Toni Burghard Friedrich gründete sich 2012 mit dem ehrgeizigen Ziel, jedes Jahr ein kleines bisschen größer zu werden.
KaW ist Kultur am Wochenende – mit drei Weggehtipps
Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) daher ab sofort jede Woche jeweils drei einmalige Veranstaltungen am Freitag, Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.
„Dresdner Winterreise“ gibt Straßenkindern eine Stimme
Weltoffen oder nicht, modern oder konservativ – es gibt ein Gesicht von Dresden, das wir so gut wie gar nicht kennen. Zwischen all den großen Kulturhäusern, dem Stolz der Dresdner, auch mitten in den kreativsten Ecken der Neustadt, in den Randvierteln ebenso wie in der Innenstadt liegt eine Welt verborgen, die allgegenwärtig ist und vor der wir doch nur allzu gern die Augen verschließen. Es ist die Welt der Straßenkinder und Bettler, der sozial Benachteiligten, Armen, Drogensüchtigen und Obdachlosen. Das dokumentarische Kunstprojekt „Dresdner Winterreise“ hat diese Welt am 25. Januar für zwei Stunden in den Fokus eines Konzerts in der Dresdner Kreuzkirche (Foto: PR) gerückt.