Unser Monatsrückblick auf Juli 2017:

Er ist auf vielen Blogs schon Standard und soll auch hier bald dazugehören: Der ganz persönliche Monatsrückblick. Wir setzten ihn im Juli fort 2017 – und natürlich dreht sich die Rückschau in allererster Linie um die Kultur in Dresden (und anderswo).


Genossen: Die Sonne, den Sommer und (einmal im Jahr muss es sein) viele freie Tage ganz ohne abendliches Kulturprogramm. So blieb Zeit, endlich mal wieder ein gutes Buch zu lesen, auf langen Spaziergängen Fotos zu machen und natürlich zu bloggen (siehe unten).

Gesehen: Die Jahresausstellung der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Zum allerersten Mal habe ich mich dabei mit den Kunstwerken an allen drei Standorten beschäftigt – und war begeistert. So ungezwungen und authentisch kann man Kunst in Dresden sonst nirgends genießen.

Gehört: Einige „alte“ CDs aus der heimischen Sammlung sowie meine „Jugend“-Playlist auf iTunes. Wiederentdeckt habe ich dabei ein Album des norwegischen Songschreibers Thom Hell aus dem Jahr 2011. Er stammt aus Kristiansand und schreibt tolle englische Balladen.

Gelesen: Meine heiße Sommerlektüre sind Casanovas Memoiren. Casanova, den mehrere familiäre Bande mit Dresden verknüpfen (davon wird in einem gesonderten Beitrag noch die Rede sein), hat darin nicht nur erotische Erinnerungen, sondern auch ein Stück Kulturgeschichte verwahrt.

Gebloggt: Gebloggt habe ich gaaaaanz viel im Juli. Der erfolgreichste Beitrag war mein Essay über die Rückkehr-Mentalität der Dresdner, den auch Visit-Dresden via Twitter geteilt hat. Großen Spaß hatte ich zudem an der dreiteiligen Serie zur Jahresausstellung an der HfBK.

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