Das schöne Spiel um Liebe und Macht

„Le nozze die Figaro“ an der Semperoper Dresden

Ein Graf, der die Finger nicht von seinen Bediensteten lassen kann, das Recht der ersten Nacht, und das Aufbegehren des Personals gehen die gräfliche Herrschaft – auf den ersten Blick bietet Mozarts Oper „Die Hochzeit des Figaro“ (1786) nicht viel, was sich fürs Publikum heute noch nachvollziehbar inszenieren ließe. Dabei ist die Oper (Fotos: PR/Matthias Creutziger) so zeitlos wie kaum eine zweite, erzählt sie doch vom Spiel mit der Macht

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Frei für die Kultur

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In eigener Sache: Blogparade #darumfrei

Das Onlinemagazin www.elbmargarita.de ist ein Blog über Dresdner Kultur – doch das hier ist eigentlich kein richtiger Kulturbeitrag. Thema dieses Textes ist ausnahmsweise nicht die Dresdner Theaterlandschaft, kein Konzertabend und auch kein interessanter Künstler. Trotzdem muss dieser (immerhin ein bisschen feuilletonistisch angehauchte und damit auch kulturelle) Beitrag geschrieben werden, denn er beschäftigt sich nicht nur mit einem Thema, das mir auf der Seele liegt, sondern vor allem mit jenen, die täglich über Kultur schreiben: mit uns Journalisten.

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Freitag, Sonnabend, Sonntag

KaW ist Kultur am Wochenende – mit drei Weggehtipps

Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) daher ab sofort jede Woche jeweils drei einmalige Veranstaltungen am Freitag, Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.

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Musik-Freundschaften zwischen Asien und Europa

Shen Hou aus China und schreibt Musik für Dresden

Shen Hou plaudert gern und eloquent über seine Heimat. Der Musikstudent ist 1990 in China geboren, er wohnt erst seit Oktober 2014 in Dresden. Vor dem großen Portal der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden (HfM) erzählt er in sehr gutem Deutsch, warum es ihn hierher verschlagen hat: „Deutschland ist eine Quelle zeitgenössischer Musik für mich. Die Ausbildung an den Hochschulen hier ist besser als in China, denn die musikalische Tradition ist viel größer als in meiner Heimat“, sagt er.

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Freitag, Sonnabend, Sonntag

KaW ist Kultur am Wochenende – mit drei Weggehtipps

Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) daher ab sofort jede Woche jeweils drei einmalige Veranstaltungen am Freitag, Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.

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Universen aus Ölfarbe

Marie Athenstaedt zieht es zum Zeichnen in die Welt

Ihre Bilder zeigen Weltraumnebel in kraftvollen Farben, klares Ozeanblau gemischt mit sattem Gelb oder ganz in leuchtendem Rot gehalten. Sie sind geheimnisvoll, wirken irgendwie packend auf den Betrachter. Die Malerin Marie Athenstaedt möchte genau diese Ergriffenheit mit ihren Ölgemälden erzeugen. Die Kraft der Natur, die Weite des Himmels, die Unendlichkeit von Landschaften habe sie als Kind schon fasziniert, sagt sie.

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Zwischen Gegenwart und Zukunft

Dresdner Musikfestspiele 2015 – ein Rückblick

Der Schlagzeuger Martin Grubinger trommelte am Sonntagvormittag zusammen mit den Bamberger Symphonikern in der Semperoper das Ende der Dresdner Musikfestspiele 2015 (Foto: PR/Oliver Killig) ein. Und die waren noch erfolgreicher als im vergangenen Jahr: 35.000 Besucher bei 48 Konzerten an 23 Spielstätten in 26 Tagen, das ergibt unterm Strich einen Besucherzuwachs von elf und eine Auslastung von 93 Prozent.

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Die Sache mit der Kreativität …

„Sound & Science“ liefert musikalische Denkanstöße

Unter dem Motto „Sound & Science“ kooperieren die Dresdner Musikfestspiele seit 2014 in einem noch recht jungen Projekt mit der TU Dresden. Die Idee dazu sei Musikfestspielintendant Jan Vogler und TU-Rektor Hans Müller-Steinhagen bei einem Glas Wein gekommen, erzählen die beiden immer wieder gern. „Wir wollen damit Türen aufstoßen, für beide Seiten – die Musikfestspiele und die Universität“, erklärt Jan Vogler das Anliegen. Es sei keine Forschungsarbeit, sondern eher ein Experiment, vielmehr ein Angebot, ergänzt Hans Müller-Steinhagen.

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Bier und Pub-Stimmung im Barock-Palais

Barokksolistene ernten Beifallsstürme

Musik aus Tavernen und Pubs in England und Skandinavien verortet man auf den ersten Blick sicher nicht im Programm der Dresdner Musikfestspiele. Was hierzulande auch kaum einer weiß: Im späten 17. Jahrhundert, als die Theater in England aus religiösen Gründen geschlossen waren, wandelten sich viele Pubs, auch „alehouses“ genannt, in Music-Houses, in denen Musiker intime Konzerte vor bierdurstigem Publikum spielten. Die Barokksolistene um den begnadeten Geiger Bjarte Eike (Foto: PR/Eivind Kasin) haben genau diese Musik aus der Mottenkiste befreit

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Die Kunst am Rande

Campusspaziergänge …

… Natur und Kunst am Rande der Wissenschaft. Die Universität ist menschenleer, fest in der Hand des Frühlings. Ein Rabe kräht lautstark hinter dem Hörsaalzentrum und im hellen Licht der Nachmittagssonne erblickt das Auge Skulpturen und wissenschaftliche Modelle, die im Trubel des Unialltags oft unerkannt vorbeiziehen.

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