Dreiklang, die Ausgehrubrik

DREI WEGGEHTIPPS FÜR KULTUR AM WOCHENENDE

Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) jede Woche drei einmalige Veranstaltungen am Freitag, Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.

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Lebendige Authentizität

Hörtipp des Monats: Capella de la Torre „Ciaconna“

Interpretationen alter Musik haftet oft das Vorurteil an, sie seien bloß museal, würden die Klänge aus vergangenen Zeiten konservieren, anstatt sie in die Gegenwart zu übersetzen. Wie jung und frisch die Lieder der Renaissance dagegen auch heute noch klingen können, beweist die Capella de la Torre mit ihrer jüngsten Einspielung.

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Holprige Ermittlungen

Herbstauslese: „PsychopatHenpolka“

Herbstzeit ist auch Lesezeit. Unter dem Motto „Herbstauslese“ stellen wir auf elbmargarita.de jedes Jahr ausgewählte Romane und Erzählungen vor, die in Dresden spielen. Heute: Christine Sylvester „Psychopathenpolka“

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Dreiklang, die Ausgehrubrik

DREI WEGGEHTIPPS FÜR KULTUR AM WOCHENENDE

Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) jede Woche drei einmalige Veranstaltungen am Freitag, Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.

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Dreiklang, die Ausgehrubrik

Drei Weggehtipps für Kultur am Wochenende

Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) jede Woche drei einmalige Veranstaltungen am Freitag, Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.

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Kindheit im Regen

Simon Solberg inszeniert „Rabenliebe“ am Kleinen Haus Dresden

Sie sind alle gleich: In graue Anzüge gepackt und mit grauen Bommelmützen behütet stehen sie in einem ebenso grauen Raum und versuchen langsam das Wort „Mama“ auszusprechen. Der kleine, vierjährige Junge, der in den 50er Jahren in einem Kinderheim abgegeben wurde, weil seine Mutter von der DDR aus gen Westen türmte, unterscheidet sich kaum von den anderen. Er ist klein, ein bisschen zurückgeblieben und er redet manchmal mit den Vögeln. Sonst sagt er kein Wort.

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Oper als animiertes Bilderbuch

„Das Märchen vom Zaren Saltan“ an der Staatsoperette

Den berühmten „Hummelflug“ von Nikolaj Rimskij-Korsakow kennt beinahe jedes Kind. Seine Oper „Das Märchen vom Zaren Saltan“ (Foto: PR/Stephan Floß) allerdings schafft es eher selten auf die Spielpläne. Dabei gilt er in Russland als der Begründer der realistischen Märchenoper mit sozialkritischem Inhalt. Und seine Oper nach dem gleichnamigen Märchen von Alexander Puschkin ist in ihrer Handlung so zauberhaft, dass man sich fragt, warum die Staatsoperette Dresden sie erst jetzt wiederentdeckt.

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Plädoyer für eine neue Klassik

Klassik-Echo, David Garrett und die Ungehorsamen

Ich freue mich seit Langem mal wieder auf einen Fernsehabend. Morgen (18.10.) wird im Konzerthaus Berlin der ECHO Klassik verliehen. Ein riesiges Spektakel im Populärformat. Etwas, das die Klassikszene sonst ja nicht so kennt, das viele auch nicht für gutheißen. Ich kann das verstehen, denn Populärformaten haftet eben immer das Vorurteil an, dass sie Massenprodukte sind, fürs Volk gemacht, ohne Anspruch. Genau das, was die Klassik eben nicht sein will und soll.

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Dreiklang, die Ausgehrubrik

Drei Weggehtipps für Kultur am Wochenende

Volle Pulle Kultur in Dresden – und wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Wir picken in unserer Rubrik „KaW“ (Kultur am Wochenende) jede Woche jeweils drei einmalige Veranstaltungen am Freitag, Sonnabend und Sonntag für Dresden in Vorschau heraus.

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Wilde Esel und blumige Landmädchen

Lortzings „Der Wildschütz“ an der Semperoper

Der Auftakt ist gespielt. Mit der Premiere von Albert Lortzings „Der Wildschütz“ ist die Semperoper in die neue Saison gestartet. Ein komisches Stück aus der Zeit der Spätromantik, nicht unbedingt typisch für den Dresdner Spielplan – und doch, man kann das mal machen. In Zeiten, in denen die Welt gerade aus den Fugen zu geraten scheint, in denen immer montags vor der Oper Demonstranten spazieren gehen und im Foyer heiße Diskussionen zur allgemeinen Gesellschaftslage angezettelt werden, da passt dieser „Wildschütz“ vielleicht sogar viel besser, als man auf Anhieb meint.

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