Ein Liebesbrief zieht Kreise …

Wie drei Blogger mit ihren Briefen an Dresden drei Perspektiven auf die Stadt eröffnen

Vor einigen Wochen verfasste ich auf elbmargarita einen Liebesbrief. Einige ganz persönliche Zeilen, die ich an meine Heimatstadt Dresden richtete und nach wie vor so unterschreiben würde. Inspiriert wurde ich von einem Video der Dresden Marketing GmbH, in dem fünf Dresdner ihre eigenen Briefe an die Stadt vortragen.

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Mein liebes Dresden …

Eine (persönliche) Liebeserklärung an die schönste Stadt der Welt – in Briefform

Dresden ist toll, das wissen wir alle. Doch um das auch die Welt wissen zu lassen, hat die Dresden Marketing GmbH sechs kurze Videoclips bei verschiedenen Agenturen beauftragt, die Dresden in all seinen Facetten zeigen. Einer wurde auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin schon ausgezeichnet, er heißt „Liebes Dresden“ und erklärt in fünf Liebesbriefen, was unsere Stadt so lebenswert macht. Das hat mich inspiriert, meine eigene, ganz persönliche Liebeserklärung an Dresden hier in Briefform zu formulieren: Weiterlesen

Dresdens heißestes Klassik-Picknick

Staatskapelle spielt vor der VW-Manufaktur auf

So heiß war der Saisonabschluss der Sächsischen Staatskapelle Dresden in den letzten acht Jahren noch nie: Unter blauem Sommerhimmel spielte die Kapelle bei 30 Grad Celsius am Sonnabend (4.7.) traditionell zum „Klassik Picknickt“ auf den Wiesen vor der Gläsernen Manufaktur von VW auf – und Dresden packte die Picknickkörbe aus. Das Open-Air-Konzert des renommierten Orchesters auf dem Gelände der VW-Manufaktur gehört zu den beliebtesten Freiluftveranstaltungen in der Stadt: Weiterlesen

Improvisation ist alles!

DD singt und musiziert zwischen „Feuer und Eis“

Ein bisschen schade war es schon, dass „Dresden singt und musiziert“, das Freiluft-Konzert bei den Dresdner Musikfestspielen, am Sonnabend (16.5.) nicht bei blauem Himmel und Sonnenschein stattfinden konnte. Doch gegen das Wetter ist bekanntlich kein Kraut gewachsen – und so blieb den fünf Chören, den Instrumentalisten und den Organisatoren nichts anderes übrig, als gehörig zu improvisieren.

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