Faszinosum im dunklen Proberaum

Der ImproKurs deR Dresdner Meisterkurse Musik vereinte erstmals Kunst und Klang

In der Kunst wie im Leben lohnt sich manchmal der eine oder andere Blick über den Tellerrand. Das haben auch die Teilnehmer der Dresdner Meisterkurse Musik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber (HfM) in dieser Woche erfahren dürfen. Der Improvisationskurs von Jazzlegende Günter Baby Sommer (Foto: Ronny Waleska) gehört seit Jahren zu den Rennern im Meisterkursprogramm. Die jungen Musiker wurden hier diesmal von drei Studenten der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) unterstützt.

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Adieu Tristesse!

Die Jahres- und die Diplomausstellung an der HfBK zeugen von einem starken Jahrgang

Die große, hölzerne Flügeltür zur Kunstakademie auf der Brühlschen Terrasse steht wieder offen. Am Ende des Studienjahrs an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) dürfen die Besucher neugierige Blicke in die Ateliers werfen. Vergangene Woche zeigte hier und in der Pfotenhauer Straße bereits die Jahresausstellung einen Querschnitt der aktuellen Semesterarbeiten. Als Höhe- und Endpunkt des Semesters lockt nun die Diplomausstellung auf die Brühlsche Terrasse.

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Gefühlschaos im Hollywoodhaus

Dresdner Kunststudenten zeigen Mozarts „Cosí fan tutte“ als zeitlose Opernkomödie

Liebe, Leiden, Leben – kaum eine Oper bringt die Zeitlosigkeit der Gefühle wohl besser auf den Punkt als Mozarts „Cosí fan tutte“ (Fotos: Sebastian Hoppe). Die Opernklasse der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden zeigt das Stück in der diesjährigen Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden als amüsantes Musiktheater am Kleinen Haus des Staatsschauspiels.

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Ein klangvolles Jahr – das war 2017!

Der elbmargarita-Jahresrückblick 2017 – Teil 2

Das Jahr 2017 klingt in diesen Tagen langsam aus. Die Weihnachtsmärkte sind abgebaut, in den Geschäften glitzert nun Silvestertand. Zeit, innezuhalten und zurückzublicken auf ein kulturvolles Jahr in Dresden und die schönsten Beiträge aus 2017:

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Von der Verschwendung der Körper …

Ein Rundgang durch die Diplomausstellung der Hochschule für Bildende Künste Dresden

Hell glänzt die Zitronenpresse auf dem Dach der Hochschule für Bildende Künste in der Sonne. Der Engel auf der Spitze reckt keck seine Flügel gen Himmel. Er zieht die Blicke der Vorübergehenden auf sich – und lädt von Oben dazu ein, das Gebäude unter der markanten Kuppel zu betreten: Denn im Oktogon der Kunstakademie kann man bis zum 3. September in der diesjährigen Diplomausstellung einen Blick auf die Kunst von morgen erhaschen.

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Dresden im Kunstfieber I

Impressionen von der Jahresausstellung der Hochschule für Bildende Künste Dresden

Im Sommer wird Dresden seinem Ruf als KUNST- und Kulturstadt wahrlich gerecht: An allen Ecken gibt es von Juli bis September Kunst zu bestaunen. Wir beginnen mit unserem kleinen virtuellen Rundgang bei der Jahresausstellung Nr. 1 an der Hochschule für Bildende Künste an der Brühlschen Terrasse 1 – und starten damit eine sommerliche Kunstserie.

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Doppelausstellung als Spiegel der Kulturstadt

KunstStudenten zeigen Kostümarbeiten – neben Musikerportraits von Matthias Creutziger

Schwungvolle Hüte, mittelalterliche Samtgewänder, glitzernde Roben der 20er Jahre und Kostüme aus Napoleons Zeit – im barocken Palais im Großen Garten treffen die Moden verschiedener Jahrhunderte gerade aufeinander wie vielleicht noch nie zuvor. Die Ausstellung „Zeitensprünge VIII“ von drei Jahrgängen des Studiengangs Kostümgestaltung der Dresdner Hochschule für Bildende Künste lädt dort bis 1. Mai dazu ein, kreative Querverbindungen zwischen Kunst, Mode und Theater zu erkunden.

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Sex-Party statt Voodoo-Zauber

Joplins „Treemonisha“ als Hochschuloper in Dresden

Von allen Inszenierungen, die bislang in Zusammenarbeit der Dresdner Hochschulen für Musik (HfM) und Bildende Künste (HfBK) sowie der Palucca Hochschule für Tanz (PHfT) auf die Bühne des Kleinen Hauses kamen, ist die diesjährige Produktion wohl die Interessanteste. Nicht nur, dass die Studenten mit Scott Joplins Oper „Treemonisha“ (1911) eine Deutsche Erstaufführung nach Dresden holten

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Frischer Wind für Hochschuloper

Jasmin Solfaghari, Opernregisseurin

Jasmin Solfaghari, Opernregisseurin

Jasmin Solfaghari inszeniert „Xerxes“ am Kleinen Haus

Als sie zum ersten Mal in Dresden gearbeitet hat, wehten in der Stadt noch rote Fahnen. „Das war im Oktober 1989 und ich habe für die Fidelio-Inszenierung an der Semperoper damals die Regieassistenz gemacht“, erinnert sich Jasmin Solfaghari (Foto: PR/Cathleen Herwarth). Inzwischen arbeitet die 50-Jährige als freie Regisseurin in ganz Deutschland, hat an der Staatsoperette Dresden „Hänsel und Gretel“ (2005), „Pariser Leben“ (2012) und „Eine Nacht in Venedig“ (2013) inszeniert.

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Theater einmal all inklusive, bitte!

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3. Lange Nacht der Dresdner Theater

Museen tun es, Kirchen, wissenschaftliche Institute – und die Theater in Dresden seit 2012 auch: lange Nächte der Kunst, Kultur, Wissenschaft scheinen regelrecht IN zu sein. Die lange Nacht der Dresdner Theater ist als das jüngste dieser Beispiele längst ebenso populär. Allein 6700 Zuschauer platzierten sich bei dem nächtlichen Theatertreiben binnen eines langen Abends 2013 (Foto: PR/Klaus Gigga) auf rund 25000 Plätzen in den Theatersälen der Stadt.

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