Auf Claras Spuren durchs Müglitztal …

Robert und Clara Schumann ließen sich in Maxen von der Natur inspirieren

In Dresden und Leipzig stolpert man dieses Jahr allenthalben über die Spuren von Clara und Robert Schumann. Ein Spaziergang durch das Müglitztal führt auch fernab der großen Konzertsäle über wahrhaft romantische Pfade auf die Fährte des berühmten Musikerpaars.

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Robert und Clara Schumann in Dresden

Ein Stadtrundgang auf den Spuren des Musikerehepaares

Sie lebten fünfeinhalb Jahre lang in Dresden und stehen dennoch bis heute im Schatten anderer Stars aus der Vergangenheit: Robert und Clara Schumann haben von 1844 bis 1850 familiär wie musikalisch bedeutsame Jahre in Dresden verbracht, pflegten einen riesigen Freundeskreis aus Musikern, Künstlern und Intellektuellen an der Elbe, besuchten Opern- und Konzertabende, bereicherten das Chor- und Konzertwesen mit ihren Salons und vielen Ideen.

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Musikalischer Liebesdialog in Blei und Tinte

Robert Schumanns Skizzen zum Klaviertrio op. 63 sind zurück in Dresden

„Nicht schnell, aber mit Leidenschaft“, mit diesen Worten hat Robert Schumann (1810-1856) sein erstes Klaviertrio op. 63 (Foto: SLUB Dresden/Henrik Ahlers) überschrieben. Er schenkte es seiner Frau Clara zum 28. Geburtstag, dazu eine Ananas, eine Melone und eine Flasche Parfum. Noch am selben Abend, dem 13. September 1847, erklang das Klaviertrio, gespielt von befreundeten Musikern aus der Hofkapelle und Clara Schumann am Klavier zum allerersten Mal in Dresden. Das Stück erzählt so auch ein wenig die Geschichte des Musikerehepaares, das von 1844 bis 1850 in Dresden lebte, hier vier Kinder zeugte, bei geselligen Salonabenden einen riesigen Freundeskreis um sich versammelte und auch musikalisch äußerst schaffensreiche Jahre an der Elbe verbrachte.

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