Julisonne über Striesen

In unserer Sommerserie #Dresdenvonoben zeigen wir die schönsten Aussichtspunkte

So stilvoll kann Industriearchitektur sein: Die Kuppel auf dem Ernemannturm in Striesen erinnert nicht nur an eine Sternwarte, sondern war ursprünglich auch als solche geplant. Heute befindet sich im 48 Meter hohen Gebäude das Café der Technischen Sammlungen Dresden. Die Terrasse offenbart einen Rundblick auf Striesen und Blasewitz sowie bis in die Innenstadt und Sächsische Schweiz.

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Adieu Tristesse!

Die Jahres- und die Diplomausstellung an der HfBK zeugen von einem starken Jahrgang

Die große, hölzerne Flügeltür zur Kunstakademie auf der Brühlschen Terrasse steht wieder offen. Am Ende des Studienjahrs an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) dürfen die Besucher neugierige Blicke in die Ateliers werfen. Vergangene Woche zeigte hier und in der Pfotenhauer Straße bereits die Jahresausstellung einen Querschnitt der aktuellen Semesterarbeiten. Als Höhe- und Endpunkt des Semesters lockt nun die Diplomausstellung auf die Brühlsche Terrasse. Weiterlesen

Musikalische Inspiration im Bauernhaus

Im Richard-Wagner-Dorf Graupa kann man auf den Spuren des Komponisten wandeln

Richard Wagner galt schon zu seiner Zeit als luxuriös und verschwenderisch. Im idyllischen Graupa, einem Ortsteil von Pirna, jedoch hat er sich im Sommer 1846 in den einfachen Verhältnissen eines Bauernhauses richtig wohl gefühlt. Hier konnte Richard Wagner mit seiner Frau Minna die Seele baumeln lassen, während ihm auf dem Heuboden und bei Wanderungen in die Sächsische Schweiz die Ideen für den „Lohengrin“ zuflogen. Weiterlesen

Kurfürstlicher Blick auf die Rebhänge

In unserer Sommerserie #Dresdenvonoben zeigen wir die schönsten Aussichtspunkte

Dieser Blick lohnt jede Mühe: Im Spitzhaus liegen dem Besucher nicht nur Radebeuls Rebhänge zu Füßen, bis nach Dresden und in die Sächsische Schweiz reicht die Aussicht von den beiden Terrassen. Wer die Sächsische Weinstraße von oben erkunden mag, ist hier genau richtig.

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Ein Liebesbrief zieht Kreise …

Wie drei Blogger mit ihren Briefen an Dresden drei Perspektiven auf die Stadt eröffnen

Vor einigen Wochen verfasste ich auf elbmargarita einen Liebesbrief. Einige ganz persönliche Zeilen, die ich an meine Heimatstadt Dresden richtete und nach wie vor so unterschreiben würde. Inspiriert wurde ich von einem Video der Dresden Marketing GmbH, in dem fünf Dresdner ihre eigenen Briefe an die Stadt vortragen.

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China liegt nur eine Elbgondelfahrt entfernt

Ein Spaziergang durch den Schlosspark Pillnitz verbindet Welten und Stile

Bei einem Spaziergang im Schlosspark Pillnitz wird man leicht zum Wanderer zwischen den Welten. Malerisch an der Elbe gelegen, war Pillnitz nicht nur Ort üppiger Feste und höfischer Spiele, sondern über Generationen beliebter Sommersitz der Sächsischen Kurfürsten. Zu entdecken gibt es heute hier mehr als höfischen Prunk: Das Schlossensemble aus Wasser-, Berg- und Neuem Palais verbindet barocken Stil mit asiatischer Exotik. Der Park ist als Sammelstätte für Pflanzen aus aller Welt gleichsam ein botanisches Museum auf 28 Hektar. Weiterlesen

Blütenmeer am Fuße der Königsvilla

Lieblingsorte in Dresden: Königliche Villa und Rhododendronpark Wachwitz

Dresden ist eine Stadt zum Wohlfühlen. In unserer Serie „Lieblingsorte“ stellen wir in loser Folge Plätze vor, an denen man Dresden genießen kann: Die Königliche Villa in Wachwitz und der Rhododendronpark sind ein romantisches Ausflugsziel fernab der barocken Pracht der Innenstadt.

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