Kunst und Musik unterm Sternenzelt

Hier geht’s lang zu den besten Tipps der Dresdner Freiluftsaison!

Schwuppdiwupp, da ist die große Leinwand am Elbufer schon wieder aufgebaut. Bereits am Donnerstag (23.6.) werden hier die ersten Filme durch die Nacht flimmern. Doch das ist längst nicht alles, was Dresdens Sommerkultur-Saison dieses Jahr zu bieten hat. Wir haben die Höhepunkte unter freiem Himmel für euch zusammengestellt.

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Frühlings-Träumerei

Mit Robert Schumann durch den Plauenschen Grund

Eine blühende Obstwiese nur wenige Spazierminuten von der Dresdner Südvorstadt entfernt, weite Aussichten von Kreideklippen und Picknick in der Sonne – was uns heute ein erholsamer Ausflug vor der Haustür ist, hat schon Robert Schumann vor fast 200 Jahren inspiriert. Zusammen mit seiner Frau Clara und den Kindern Marie und Elise zog der Komponist Ende 1844 von Leipzig nach Dresden.

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Visionäre Weltspitze

Wie Dresden den Alltag neu erfand: das industrielle Erbe der Stadt

Kunstsinnig und voller barocker Pracht sei die Stadt, sagt man von Dresden. Und tatsächlich stolpern wir auf dem holprigen Pflaster der Altstadt an allen Ecken über Kultur. Doch nicht nur große Künstler wie Ludwig Richter, Caspar David Friedrich, Richard Wagner, Robert Schumann oder Carl Maria von Weber haben sich in Dresden ein Köpfchen über die Welt gemacht. Allzu oft vergessen wir im berauschenden Spiegelbild vergoldeter Tanzsäle, dass Dresden auch in Wissenschaft und Wirtschaft ein Ort der Erfinder und Visionäre war.

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Dankbarkeit

Impressionen von einem Spaziergang auf dem Gohrisch

Über Stock und Steine wandern. Die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Den Frühling willkommen heißen. Für ein paar glückliche Minuten den Krieg vergessen – und das, was war. Ganz langsam geht es hinauf. Je schwerer der Atem wird, desto leichter fliegen die Gedanken.

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Erwachen im Sonnenuntergang

Impressionen vom Abendspaziergang durch die Innenstadt

Die Sonne strahlt auf die Stadt, als wollte sie den Winter für alle Zeiten aus den Gassen treiben. Die Menschen verbannen die Einsamkeit und mit dem ersten Glockenton schlägt Dornröschen die Augen auf.

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Neubeginn

Januar im Schlosspark Pillnitz …

Noch ist es jung, das neue Jahr. Ein Weg, der uns ins Unbekannte führt. Kalt weht der Wind übers Land und Nebelschwaden wallen durch die Stadt.

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Herbstmomente

Impressionen von einem Spaziergang durch Dresden

Mir ist, als wäre der letzte Sommertag nur einen Herzschlag weit entfernt. Ich schließe die Augen und sehe deinen Blick. Heiß wie ein Sonnenstrahl zur Mittagszeit. Ich denke zurück und höre des Meeres wildes Rauschen.  

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Morgenrot überm Nebelmeer

Impressionen vom Sonnenaufgang auf dem Pfaffenstein

Der Morgen naht. Ein neuer Tag beginnt das Dunkel zu verdrängen. Wie neu geboren erwacht die Welt. Den Aufstieg hinter dir, schaust du nach vorn. Dem roten Schimmer am Horizont entgegen – und du vergisst, was war.

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Ein Abend an der Elbe …

Impressionen von einem Spaziergang am Blauen Wunder

Mittwochabend im September. Ein Spaziergang an der Elbe. Das warme Herbstlicht fällt sanft auf die Hügel. Der Fluss glitzert wie Samt. Er ist ein Zauberer, der die Magie der Landschaft sacht heraufbeschwört.

Elbufer Blasewitz

Noch sind die Wiesen grün, die Bäume tragen Blätter. Die Sonne wärmt ein wenig und küsst die ersten kühlen Herbstmomente fort. Fast sorglos scheint die Welt an diesem Ort.

Elbschlösser Dresden

Ein leises Atemholen. Bis zum kalten Winter ist es noch weit. Der Sonnenuntergang scheint fast unendlich heute. Getragen vom Schatten des Sommers, der uns aus der Ferne mit sanfter Kraft den Rücken wärmt.

Blaues Wunder

Goldgelbes Licht scheint auf die Stadt, hüllt Türme und Wiesen in einen sanften Schimmer. Der Fluss fließt sachte, einem Gemälde gleich. Für einen kurzen Augenblick sieht es aus wie ein Bild von Caspar David Friedrich.

Elblandschaft vom Blauen Wunder

Was hat sich verändert in all der Zeit? Wo ist die Erinnerungen geblieben? Spiegelt sie vielleicht die Zukunft nur? Leis‘ raunt die untergehende Sonne uns ein Gedicht ins Ohr.

Sonnenuntergang über Blasewitz

Und weiter geht’s. Immer dem Strome nach. Wir lassen uns treiben im Fluss der Zeit, sind ein Blatt im Winde nur – und halten den Moment ganz fest, als könnt’s der letzte sein, der Sonne uns beschert.

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