Weltstadt mit Historie und Charme

Wien ist die Stadt, wo der Herzschlag alter Zeiten auf den Puls der Moderne trifft

Bimmelbahnen rattern über die Ringstraße, vor der Hofburg parken die Fiaker in einer geraden Linie. Der Puls längst vergangener Zeiten schlägt in Wien so lebendig wie in kaum einer anderen Großstadt Europas. Dabei tanzt die Metropole an der Donau längst nicht nur im Walzertakt, auch die moderne Welt breitet in der Innenstadt ihre Flügel aus.

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Festivalstart am Flughafen

Die Orchesterwerkstatt in den Flugzeugwerken weckt Lust auf das 25. Moritzburg Festival

Die Kombination ist ungewöhnlich wie faszinierend: Ein junges Orchester platziert sich neben einem eingerüsteten Airbus im Flugzeughangar und präsentiert musikalische Kosthäppchen von Mozart, Schumann und Schostakowitsch. Mit der Orchesterwerkstatt feiert das Moritzburg Festival seit einigen Jahren in den Elbe-Flugzeugwerken seine kleine (Vor-)Eröffnung.

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Auf geht’s ins Sommerkino!

Drei Tipps für lauschige Kinoabende unter freiem Himmel in Dresden

Die Sommerferien haben in Sachsen begonnen. Die Zeit ist reif laue Sommerkinoabende unterm Sternenzelt. So richtig viel Auswahl für Open-Air-Kino gibt es in Dresden zwar nicht mehr, wir haben uns dennoch – wie jedes Jahr – auf die Suche begeben und einen Überblick erstellt:

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Ein Tag im Leben Luthers

Auf historischen Instrumenten verleiht die Capella de la Torre der Musik der Renaissance neues Leben – ein Interview

Die Capella de la Torre hat sich seit über zehn Jahren mit der Interpretation von Musik der Renaissance auf historischem Instrumentarium einen Namen gemacht. Das Ensemble (Foto: Andreas Greiner-Napp) widmet sich am 13. Mai, 18 Uhr in Weinböhla mit einem Programm zum Lutherjahr, Tanz und historischen Kostümen den Facetten eines Tages im Leben des großen Reformators. Im Interview verraten die Musiker, was die Zuhörer erwartet und warum Luther auch die Musik ein Stück weit reformierte.

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Hanseatischer Gigantismus und Dresdner Gemütlichkeit

Das Dresdner Festspielorchester konzertierte in der Elbphilharmonie – ein Reisebericht

Während in Dresden alle über die Eröffnung des umgebauten Kulturpalasts redeten, durfte ich das Dresdner Festspielorchester am 2. und 3. Mai auf sein erstes Gastspiel nach Hamburg begleiten. Für alle Beteiligten ein spannendes Abenteuer. Eine Woche, zwei Säle, ganz viel Musik – und die Frage: Kann man den neuen Saal im Kulturpalast wirklich mit der großen, erhabenen Elbphilharmonie in Hamburg vergleichen?

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Monolog zwischen Moral und Schlagzeile

Johannes Krams Monolog „Seite Eins“ regt am Theater Zittau zum Nachdenken über gute und schlechte Journalisten an

Journalisten, das sind doch alles Haie. Immer auf der Pirsch nach der nächsten Sensation, bis die Jagd nach Skandalen in dicken Lettern gedruckt auf der Titelseite endet. Marco jedenfalls ist so einer. Der eitle Protagonist aus Johannes Krams Theatermonolog „Seite Eins“ strickt sich seine Titelstory aus falschen Indizien einfach selbst, opfert dabei ein gerade aufflammendes Popsternchen auf dem Altar der boulevardesken Aufmerksamkeiten – und das alles, um dem Leser das zu bieten, was der doch angeblich am liebsten hat: eine richtig fette Story.

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Wie im Film!

Von Dresden nach New York – ein Reisebericht nach einer Woche in Big Apple

New York, New York, das kennt man doch aus vielen Filmen, meint man. Doch wenn man erst da ist, ist alles anders: Noch besser, größer, lauter, viel bunter und einfach lebendig. Egal, wie schwer der Jetlag auch auf den Lidern lastet, die Stadt, die niemals schläft, zieht einen sofort in ihren Bann.

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Hüpfend vom Eierkuchen zur Weltrevolution

Hoppes Hoftheater zeigt „Die Känguru-Chroniken“ als Kammerstück mit Puppe

Hüpfend und Schnapspralinen futternd hat ein Känguru in Dresden Einzug gehalten. Wo es genau herkommt, das weiß man nicht so recht. Doch frech und vorlaut ist das Tier, mag Eierkuchen, am liebsten mit Hackfleisch, und bezeichnet sich als Kommunist. Die „Känguru-Chroniken“ des Berliner Autors und Kleinkünstlers Marc-Uwe Kling sind längst Kult. Weiterlesen

Bier, Musik und ein Hauch von „Harry Potter“

Dresden – Prag: in zwei Stunden von der Kulturstadt in die Metropole, ein Reisebericht

Bier, Gulasch, Jazzmusik und Geschichte, wohin das Auge schaut: Prag ist bei aller Kultur vor allem eine Metropole zum Genießen. Gerade mal zwei Stunden von Dresden entfernt liegt die „Goldene Stadt“ an der Moldau, auf acht Hügeln gebaut. Bequem, ohne Zwischenstopp und unsagbar günstig (24€ hin und zurück) fährt man von hier mit dem Bus nach Prag – und kann dort neben leckerem Essen, gutem Bier und tschechischer Gastfreundschaft immer wieder Neues entdecken.

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Zwischen Blumenduft und Caipirinha

Poznan ist eine der schönsten Städte Polens – nur vier Autostunden von Dresden entfernt

Auf den Straßen hört man Polnisch, genauso wie Englisch und Deutsch: Poznan, oder zu Deutsch Posen, befindet sich schon immer zwischen den Welten. Die älteste Stadt Polens gilt als die Wiege des Landes – im Posener Dom wurde vor etwa 1000 Jahren der Grundstein für den polnischen Staat gelegt – und gehört heute zu den schönsten Orten in der Republik.

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