Ein großer Dresdner Kopf

Warum Erich Kästner unterschätzt wird

Erich Kästner gehört zu den wichtigsten Dresdner Schriftstellern – und ist doch (außer am Albertplatz) kaum in der Stadt präsent. Heute würde Kästner seinen 116. Geburtstag feiern. Allerhöchste Zeit, einen genaueren Blick auf die Biografie des Autors zu werfen, der den meisten wohl vor allem dank seiner Kinderbücher im Gedächtnis geblieben ist.

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Ein Dresdner Klassiker

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Herbstauslese: „Der Leibarzt“

Herbstzeit ist auch Lesezeit. Unter dem Motto „Herbstauslese“ gibt es auf elbmargarita.de eine Serie, in der wir ausgewählte Romane und Erzählungen rezensieren, die in Dresden spielen. Heute: Ralf Günther: „Der Leibarzt“.

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Wie kommt der Elefant in die Oper?

Was ein Kinderführer über die Semperoper verrät

Warum hängen in der Semperoper keine Elefanten von der Decke? Weil sie nicht so schön leuchten wie der Kronleuchter im Zuschauersaal, der allerdings mit seinen fünf Metern Höhe, 4,20 Metern Breite und den 1,9 Tonnen Gewicht genauso viel wiegt, wie ein Elefant. Woher wir das wissen? Ganz einfach: Aus einem Buch, das die Dresdner Oper so anschaulich und witzig beschreibt wie keines zuvor – und das sich vor allem an die Kleinen und Kleinsten im Publikum richtet.

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Von der Kunst, zu lieben und geliebt zu werden

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Herbstauslese: „Liebe auf leisen Sohlen“ („Hotel Blaues Wunder“)

Herbstzeit ist auch Lesezeit. Unter dem Motto „Herbstauslese“ gibt es auf elbmargarita.de eine Serie, in der wir ausgewählte Romane und Erzählungen rezensieren, die in Dresden spielen. Heute: Emilia Licht: „Liebe auf leisen Sohlen“

Josina leitet das Hotel Anna Karolina am Blauen Wunder. Ehrgeizig und einfallsreich meistert sie ihre Familie wie ihren Job: Effizient und mit klarer Struktur. Trotzdem ist sie oft überfordert, vor allem mit ihren pubertierenden Kindern, und im ewigen Klinsch mit ihrer eigensinnigen Schwiegermutter

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Rock’n’Roll ohne Love und Peace …

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Herbstauslese: „Damals im Roten Kakadu“

Herbstzeit ist auch Lesezeit. Unter dem Motto „Herbstauslese“ gibt es auf elbmargarita.de eine Serie, in der wir ausgewählte Romane und Erzählungen rezensieren, die in Dresden spielen. Heute: Rolf Bergmann: „Damals im Roten Kakadu“

Dresden, 1961: Hans, der sich Johnny nennt, ist passionierter Schachspieler und Ted Herold-Fan und will am liebsten Journalistik studieren. Ihn interessiert alles, von Sport bis Sonnenfinsternis, aber mit dem Studium ist das nicht so einfach: An der Uni Leipzig will man ihn nicht haben, weil er für den Beruf nicht genug politische Gesinnung beweist, und da ihm seine gebliebte Bruni ohnehin die kalte Schulter zeigt, überlegt er, mit Achim nach Brasilien auszuwandern

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Melancholie und Unsterblichkeit

Heute ist Erich Kästners 40. Todestag

Am 29. Juli jährt sich Erich Kästners Todestag zum 40. Mal. Sein Erbe in Dresden ist unverkennbar: Das Denkmal (Foto: Josefine Gottwald) sitzt auf der Mauer am Albertplatz, wo Kästner oft gehockt haben soll, als er „ein kleiner Junge war“; die ehemalige Villa von Kästners Onkel Franz Augustin beherbergt heute das Literaturbüro und das Erich Kästner Museum und ist in Dresden einer der zentralen Punkte für literarische Veranstaltungen.

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