Adventskalendertürchen 6

Lesung „Arzt der Hoffnung“, Teil 1

Mit einem Adventskalender möchte elbmargarita.de ihren Lesern die schönste Zeit im Jahr versüßen und der Dresdner Kultur im Lockdown einmal mehr die virtuelle Bühne öffnen. Hier geht’s zu Türchen Nr. 6.

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Vorfreude, schönste Freude …

Elbmargarita-Adventskalender – 24 Tage voller Kultur

Hohoho, bald nun ist … Tja. Lockdown. Schon wieder leere Säle. Trotz Impfen und Tests ist das Kulturleben in Dresden am selben (Tief-)Punkt wie vor einem Jahr. Erneut steht ein Advent ohne Konzerte, Krippenspiel und Theater bevor. Da ist jedes Mittel recht, um dennoch ein bisschen Weihnachts-Stimmung zu bescheren, dachten wir uns und wagen mit einem virtuellen Adventskalender ein für elbmargarita ganz neues Format.

Ab 1. Dezember bis zum Heiligen Abend wollen wir die schönste Zeit im Jahr versüßen und überraschen unsere Leser jeden Tag mit einer kleinen Geschichte, etwas Musik oder einem Ausgehtipp. Wie schon bei unserer Interviewserie im April 2020 stehen Dresden und seine Kulturszene dabei im Mittelpunkt. Seid gespannt und lasst euch überraschen, was sich hinter den 24 Türchen verbirgt!

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Sehnsuchtsapparat mit Alpenillusionen

Bei Toni Burghard Friedrich wird das „Weisse Rössl“ an der Staatsoperette zur Überraschungskiste

Die Sehnsucht der Großstädter nach Alpenidyll und klaren Bergseen scheint ungebrochen. Zur Not verschafft jedoch auch schon eine schnoddrige Berliner U-Bahnkneipe mit jodelndem Putzmädchen die nötige Abwechslung vom Alltag. Ja, der Wolfgangsee ist in der Neuinszenierung von „Im Weissen Rössl“ (Fotos: Pawel Sosnowski) an der Staatsoperette Dresden allenfalls eine schmutzige Hauptstadtpfütze – und doch zeigt Regisseur Toni Burghard Friedrich bei seinem Debüt am Haus eine herzerfrischend humorvolle Lesart des populären Bühnenschlagers.

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Sie spielen wieder!

Es regt sich Leben in Dresdens Theatern und Konzerthäusern – wo es wann losgeht!

So viel Freude hat das Pfingstfest selten bereitet: Dresden erwacht dieser Tage aus dem Lockdown-Schlaf – und mit ihm die Kultur. Nach Monaten des gefühlten Stillstands und der Einsamkeit ist das der lang ersehnte Aufbruch in mehr Normalität. Wenn auch in kleinen Schritten.

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