„Wir spielen nirgends häufiger als in Dresden!“

10 Jahre – 5 Fragen: Konrad Schöpe im Jubiläumsinterview (30)

Das Onlinemagazin elbmargarita.de feiert Zehnjähriges – und schenkt sich selbst zum Jubiläum eine kleine Fragerunde. Die Künstler der Stadt gratulieren per Antwort. Heute mit Konrad Schöpe, dem Bassisten von „The Firebirds“ (Foto: privat):  

Stelle dich in drei Sätzen selbst vor!
Zuständig bei den Firebirds für die tiefen Töne, sagt man mir nach, ich wäre der Ruhepol in der Band. So sehr ruhig bin ich aber, denke ich, gar nicht. Neben dem musikalischen Part auf der Bühne organisiere ich unser Firebirds Festival, die Firebirds Burlesque Show und die Firebirds Cruise.

Dein Lieblingsort in Dresden ist …
Ich war erst kürzlich wieder am Königsufer bei den „Stummen Künstlern“ und muss sagen, der Platz an der Elbe ist wirklich schön und das Panorama hat Lieblingsplatzqualitäten.

Was verbindet dich mit der Stadt?
Wir spielen in keiner Stadt häufiger als in Dresden. Es ist quasi unsere Zweite Heimat. Ganz persönlich habe ich in den Neunzigern auch meine Berufsschule in Dresden absolviert (ja, auch ich habe mal was „Richtiges“ gelernt 😉 – Augenoptiker!). Und ich bin begeistert von der baulichen Entwicklung dieser Stadt in den letzten 25 Jahren.

An welchem Projekt arbeitest du gerade?
Momentan sind keine Livekonzerte möglich, so dass wir jetzt die Zeit nutzen, inhaltlich an neuen Songs zu arbeiten. Eine kleine Videosession haben wir mit dem Song „I need you“ schon mal online gestellt.

Was macht dir in der Corona-Krise Mut?
Dass man sich in Krisenzeiten auf seine engsten Kreise: Familien, Freunde und Fans verlassen kann. Wir unterstützen uns gegenseitig und verlieren die Hoffnung nicht, bald auch wieder für alle live musizieren zu dürfen!

Vielen Dank für das Interview!

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