„Wir sollten das Lachen nicht verlernen“

10 Jahre – 5 Fragen: Toni Burghard Friedrich im Jubiläumsinterview (15)

Das Onlinemagazin elbmargarita.de feiert Zehnjähriges – und schenkt sich selbst zum Jubiläum eine kleine Fragerunde. Die Künstler der Stadt gratulieren per Antwort. Heute mit Toni Burghard Friedrich (Foto: Kjeld Stein), Abendspielleiter und Talkmaster der Late-Night-Mitte-Show an der Staatsoperette Dresden sowie Gründer des OFF-Opernprojektes szene12:

Stelle dich in drei Sätzen selbst vor!
Ich glaube mir reichen drei Worte: Geschichtenerzähler. Quasselstrippe. Leseratte.

Dein Lieblingsort in Dresden ist …
Ganz eindeutig mein Balkon! Der beste Ort um in der Sonne zu sitzen und einfach mal an nichts zu denken.

Was verbindet dich mit der Stadt?
Die Menschen die ich hier in den letzten Jahren kennengelernt habe und ihre Leidenschaft für Kunst und Kultur.

An welchem Projekt arbeitest du gerade?
Bei mir laufen immer mehrere Projekte parallel. In der Operette stehen noch zwei Late-Night-Mitte-Shows diese Spielzeit an und auch die Vorbereitungen für die nächste Saison laufen auf Hochtouren. Im September habe ich an einem anderen sächsischen Theater eine wichtige Premiere, wo ich die Aufgaben des Autors, Regisseurs und der Ausstattung zum ersten Mal allein übernehmen werde. Mit szene12 stecken wir in den Vorbereitungen für das nächste große Opernprojekt in diesem Sommer und – so viel soll schon verraten werden: Es wird märchenhaft werden!

Was macht dir in der Corona-Krise Mut?
Meine Freunde und meine Familie! Ich habe die Zeit genutzt und viel telefoniert und geskypt. Oft auch mit Menschen, von denen ich lang nichts mehr gehört habe. Obwohl wir alle eine schwere Zeit durchmachen, sollten wir das Lachen nicht verlernen!

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, hier mitzumachen!

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