„Unsere Songs könnten woanders vielleicht nicht so entstehen!“

10 Jahre – 5 Fragen: Tine und Moritz alias I Want Poetry im Jubiläumsinterview (22)

Das Onlinemagazin elbmargarita.de feiert Zehnjähriges – und schenkt sich selbst zum Jubiläum eine kleine Fragerunde. Die Künstler der Stadt gratulieren per Antwort. Heute Tine und Moritz vom Indie-Pop-Duo I Want Poetry (Foto: Sandra Ludewig).

Stellt euch in drei Sätzen selbst vor!
Wir sind I WANT POETRY. Wir lieben epischen Indie Pop und sind mit unseren Songs schon mehrfach auf Tour in Deutschland und in der Schweiz gewesen. In der derzeitigen Konzertpause schreiben wir neue Songs und freuen uns schon auf die Tour, die im Herbst startet.

Euer Lieblingsort in Dresden ist …
… die Umgebung um den Pieschener Hafen, wo wir zwischen Songwriting-Sessions zu jeder Jahreszeit die Ruhe, frische Luft und den Blick auf die Altstadt genießen … und die Scheune in der Neustadt, wo wir schon so viele inspirierende Künstler erlebt, tolle Menschen getroffen und viele schöne Erinnerungen vor und auf der Bühne gesammelt haben.

Was verbindet euch mit der Stadt?
Die Menschen. Dresden ist ja eher für klassische Musik bekannt, aber vielleicht gibt es gerade deshalb eine tolle Community kreativer Indie-Künstler und Musiker. Unsere Songs entstehen hier in Dresden und vielleicht könnten sie auch woanders nicht so entstehen.

An welchem Projekt arbeitet ihr gerade?
Gerade arbeiten wir, zusammen mit tollen Menschen, an unserem neuen Album „Human Touch“, das im Oktober erscheint. Das Thema des Albums sind Berührungen – das Gefühl, wenn man sich zum ersten Mal nahekommt, der überwältigende Eindruck, wenn uns phänomenale Naturereignisse bewegen oder der Einblick in die Seele eines anderen Menschen. Wir spielen auf dem Album mit elektronischen Elementen, im Kern geht es für uns aber immer um das Warme, Menschliche und Verbindende. 

Was macht euch in der Corona-Krise Mut?
Es ist toll, dass alle so bedingungslos zusammenhalten zum Schutz der Schwächeren. Mehr noch, die Menschen sind freundlich, hilfsbereit und machen sich füreinander stark. Dafür sind wir sehr dankbar.

Vielen Dank, dass ihr bei unserer Fragerunde dabei seid!

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