Dresden wird in Japan zur Marke

Frauenkirche geht als Briefmarke auf Reisen

Anlässlich des 150-jährigen Bestehens deutsch-japanischer Beziehungen ist ab sofort auch die Dresdner Frauenkirche auf einer japanischen Briefmarkenserie (Foto: PR/Dresden Marketing) zu sehen. Der Grund: Dresden gehört zu den Hauptreisezielen japanischer Touristen in Deutschland. Allein im Jahr 2010 sei die Zahl der in der sächsichen Landeshauptstadt gastierenden Japaner laut der Dresden Marketing GmbH (DMG) um 25 Prozent gestiegen.

Japan stand im Jahr 2010 mit 40.532 Übernachtungen auf dem fünften Platz der Dresdner Tourismusstatistik. „Dresden wird immer weniger nur als Zwischenaufenthalt, sondern als eigenständige Destination nachgefragt“, sagte Bettina Bunge, Geschäftsführerin der DMG. So hat ein japanischer Musikreiseveranstalter beispielsweise exklusiv Silvester in Dresden mit Besuch in der Semperoper angeboten.

Neben der Frauenkirche werden auf den Briefmarken auch andere deutsche Sehenswürdigkeiten, wie die Quadriga auf dem Brandenburger Tor und das Schweriner Schloss abgebildet. (NL)

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.