Wandel nach 20 Jahren Wiedervereinigung

Tagung lädt im Oktober zur Diskussion ein

Unter dem etwas sperrigen Titel „Wandel nach 20 Jahren Wiedervereinigung – Die außenpolitische Rolle der Bundesrepublik Deutschland in Europa und einer globalisierten Welt“ findet vom 1. bis zum 3. Oktober eine internationale Tagung in Dresden statt. Die Landeshauptstadt erinnert damit 20 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht nur an das innenpolitisch Erreichte, sondern nimmt auch künftige Entwicklungsperspektiven der Bundesrepublik in den Blick.

Wissenschaftler und Fachleute aus sechs europäischen Nationen sind dazu eingeladen. Sie sollen mit den Bürgern der Stadt ins Gespräch kommen und diskutieren, welche gesellschaftlichen Signale und politischen Impulse künftig von Deutschland ausgehen können.

Die Tagung wird am 1. Oktober 2010 um 18:30 Uhr im Festsaal des Stadtmuseums eröffnet. Die Teilnahme ist kostenlos, bedarf aber vorheriger Anmeldung. Interessierte Dresdner können das komplette Tagungsprogramm unter www.Dresden.de/Wandel einsehen und sich anmelden.

Als Referenten sind unter anderem Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance, Dr. Monika Lüke, Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, der Botschafter der Republik Polen, Dr. Marek Prawda, sowie die neue tschechische Generalkonsulin in Dresden, Dr. Jarmila Krej?íková, geladen. (NL)

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